• zum Schmunzeln

    on Jun 27, 08 in Humor by with No Comments

    lange keine Sex mehr

    selten so geschmunzelt beim Anblick eines Cartoons.

    weitere Bilder von Tim Whyatt

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  • Rudelglotzen in Göttingen

    on Jun 20, 08 in Allgemein, Göttingen, sehen by with No Comments

    Mal ehrlich, war das nicht ein riesen Spiel gegen Portugal?

    Und glücklicherweise hatte ich den Versuch unternommen, meine Massenkompatibilitätsfähigkeiten neu auszuloten.

    Die Vorstellung mit plötzlich zu Fußballfans und ausstaffierten 15 jährigen Walldorfschülerinnen und besoffenen Deutschlandfahnenschwänkern an einem Ort zu schauen hatte zwar einen gewissen Abschreckungsfaktor. Aber es gibt Dinge, da muß man durch. Und ein bißchen hatte ich doch die Hoffnung, daß es nicht so schlimm wird. Wird sind schließlich in Göttingen.

    Gesagt getan. Ich war mit meinem Schwager am Nikolakichhof. Schöne große Leinwände + mehrere Fernseher, kaltes Bier für faire 2,- Euro und eine nette Stimmung. Die neuen Kleinkinderfans haben wohl eher in Lokhalle gefeiert und die Besoffkis hielten sich auch in Grenzen. Ein Idiot hat nach einem der Tore eine Bierflasche an die Kirchwand geworfen, sonst war alles friedlich.

    Und es war das beste Fußball-Spiel, das ich seit langem gesehen habe. Alle Tore zum Schwärmen gibt es hier.

    Der Massenwahn, den Fußball inzwischen auslöst, ist schon verrück. 2002 konnte ich noch sehr entspannt das Endspiel der WM in der Lokhalle verfolgen (als es noch „auf Großleinwand gucken“ hieß). Kein Eintritt und ausreichend Platz. Heute nennen die ganzen Bekoppten das Public Viewing (was für ein dämliches Wort) nehmen saftig Eintritt und sind bei den Deutschen Spielen ausverkauft.

    Hier noch ein lesenswerter Kommentar zu einem Bekloppten (Kerner und seiner Dauerlutschersendung)

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  • Biergarten am Kehr

    on Jun 9, 08 in Göttingen, Hören, Kinder by with 2 Comments

    Nachdem wir am Samstag Abend bei einer Feier den Wagen am Jägerhaus am Kehr stehen lassen mußten, waren wir am Sonntag „gezwungen“ den Wagen abzuholen, was sich als Glücksgriff erwies.

    Mit der Linie 1 der Göttinger Stadtbusse fuhren wir bis zur Endstation auf den Zietenterassen. Von dort waren es lediglich 20 Mituten bis zum Kehr.

    Biergarten am Kehr Dort wurde von dem Pächter des Kiosk am Kehr ein wunderbares Konzert der Front Porch Picking veranstaltet. Die Northeimer Blues und Dixi Band spielte bei dem schönen Wetter die passende leichte Unterhaltung. Die Musik hat viel Spaß gemacht und ich habe meinen Lieblingsbuchhändler Till Spannaus an der Rhythmusgitarre erleben können.
    Also: Ein rundherum gelungener Vormittag. Und auf jeden Fall wiederholungswürdig. Als nächstes steht Schluffi vom Rockbüro mit der „Göttinger Blues’n’Boogie-Küche“ am 15.06. und 29.06. auf dem Programm.
    Programm des Biergarten am Kehr

    Und mit dem Bus werden wir auch wieder fahren.

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  • Der Apfel

    on Jun 3, 08 in Göttingen, Lebensqualität by with No Comments

    Über den Apfel läßt sich bekanntlich viel sagen (fällt nicht weit vom Stamm) und als Mann sollte man immer vorsichtig sein, wenn uns eine Frau einen Apfel anbietet. Da ist schon mal was schief gelaufen.
    Apfel

    Nichts desto Trotz bin ich ein riesiger Apfel Fan. Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten. Aber was man z.T. in den Supermärkten angeboten bekommt, sollte man besser dort in den Regalen lassen.
    Die ganze Importware sieht zwar häufig ganz lecker aus. Das war es dann auch schon.

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  • Die Stadt Göttingen kassiert: Sondernutzungsabgabe für Auslagen vor den Geschäften

    on Mai 30, 08 in Göttingen, Politik by with No Comments

    Um den „Wildwuchs“ an Kundenstoppern und Auslagen in den Fußgängerzonen einzudämmen, hat die Stadt Göttingen nach dem typischen Reflexmuster reagiert. Sie verlangt seit Februar Gebühren für das Aufstellen von Auslagen und Hinweisschildern. Das hat leider zur Folge, daß es für manche der berühmte Tropfen ist und entweder sie gar keine Auslagen mehr heraus stellen oder wie das „Accent“ das Geschäft schließen.
    Gerade die kleineren Geschäfte in den Nebenstraßen, werden für den Auswuchs in der Weender Straße bestraft und fühlen sich zu Recht benachteiligt.

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  • eine Kuh macht muh, viele Kühe machen mühe

    on Mai 27, 08 in Politik by with No Comments

    die Milchbauern laufen Sturm gegen das Preisdumping der großen Milchabnehmer und fordern Mindestpreise, um kostendeckend arbeiten zu können.

    eine Kuh
    Es ist doch ein Irrsinn, daß die Landwirte für ihre Agrarprodukte keinen angemessenen Preis bekommen. Ein Schwein zu mästen oder Milchkühe zu halten, kostet einen bestimmten Betrag. Das hat seinen Preis. Wenn wir nicht bereit sind, diesen Preis zu zahlen, werden wir auf Dauer einen anderen Preis bezahlen, wenn wir schlechte Qualität oder „vergiftete“ Lebensmittel auf unserem Teller bzw. im Glas haben.
    Das sich das ganze nicht mehr lohnt, kann man an Wachenhausen gut sehen. Als wir vor 25 Jahren dorthin gezogen sind, gab es etliche Bauern, die Milchkühe in ihrem Stall hatten. Davon ist keiner mehr übriggeblieben. Es hat sich nicht mehr gelohnt.
    In anderen Dörfern sieht es ähnlich aus. Diese Preispolitik hat bereits einen großen Teil der ländlichen Strukturen zerstört.
    Es wird Zeit, daß sich daran etwas ändert. Bauern sollen einen fairen Preis bekommen, mit dem sie in der Lage sind gesunde Lebensmittel zu produzieren.

    Von neo liberaler Seite wird immer das Argument des Marktes angeführt. Der Markt werde es regeln. Dies mag in manchen Branchen stimmen, aber in der Landwirtschaft halt nicht.

    Damit der FDP und anderen Verfechter des Marktes nicht langweilig wird, sollten sich ein neues Betätigungsfeld suchen.
    Steuerberater, Notare und Rechtsanwälte werden immer noch über Gebührenverordnungen bezahlt. Dies sind Mindestpreise bzw. Mindestlöhne.
    Es ist doch Interessantl, daß die selben Politiker Mindestpreise für Agrarprodukte und Mindestlöhne für Putzfrauen ablehnen, die größte Lobby für Rechtanwälte, Steuerberater und auch Apotheker sind.

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  • Lebensqualität??

    on Mai 21, 08 in Lebensqualität by with 1 Comment

    Ich bekomme gerade eine Email mit einem kleinen Test, wann ich das letzte mal eines von den Dingen gemacht habe (in den vergangenen 7 Tagen, 3 Wochen, 4 Monaten oder weiß nicht mehr)

    die Fragen beinhalten nichts Spektakuläres, erstaunlich ist eher wie wenig Zeit man sich für solche „Kleinigkeiten“ nimmt.

    Hier die Liste:

    • einen Spaziergang/eine Radtour von 1 Stunde Dauer gemacht?
    • bewusst auf öffentliche Verkehrsmittel/Auto verzichtet und sind stattdessen zu Fuß gegangen?
    • eine kulturelle Veranstaltung besucht (Galerie, Theater, Konzert)?
    • ein Buch gelesen, das Ihnen sehr gefallen hat?
    • einen längeren Wortbeitrag im Rundfunk oder einem Musikstück in Ruhe zugehört?
    • einen ganzen Tag aktiv nur für sich allein gehabt?
    • einen jener typischen „Ich müsste mal wieder …-Vorsätze“ in die Tat umgesetzt?
    • einen Tag lang bewusst auf ein Genussmittel verzichtet, wie z. B. Kaffee, Tabak oder Süßes?
    • so viel Zeit für einen Ihnen nahe stehenden Menschen gehabt, wie dieser wollte?
    • morgens nach dem Aufstehen in den Spiegel gelächelt?

    das Ergebnis ist doch sehr ernüchternd

    Ich hab festgestellt, daß ich zu den meisten Dingen einfach nicht gekommen bin.
    Das einzige ist, daß ich versuche, regelmäßig mal ne Stunde auf dem Rad eine Tour durch das Leinetal zu machen, um die Seele ein wenig baumeln zu lassen. Und das erstaunliche ist doch, daß ich den ganzen Tag fitter bin, wenn ich morgens eine Runde gefahren bin.
    Jetzt muß ich aber weiter arbeiten.. 😉

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  • Burg Cafe auf der Katlenburg eröffnet

    on Mai 19, 08 in Göttingen, Kinder by with 2 Comments

    Nachdem wir gehört haben, daß vorletztes Wochenende das Burg Cafe auf der Katlenburg mit einer großen Feier eröffnet worden ist, waren wir sehr neugierig auf die Umbauarbeiten.
    Deshalb haben wir am vergangenen Sonntag das Cafe selbst in Augenschein genommen.

    Die Burg liegt zwischen dem Ort Katlenburg und Wachenhausen auf dem Burgberg. Die schöne Anlage des ehemaligen Klosters wurde in den vergangenen Jahrzehnten vor allem von der Schreberjugend als Veranstaltungsort genutzt.

    Das Konzept des neuen Pächters zielt darauf, die Katlenburg als Ausflugslokal für die Region zu etablieren.
    Die Umbauarbeiten sind zwar noch nicht fertig, aber das Restaurant/Cafe ist bereits eröffnet
    Katlenburg
    Besonders gut hat uns die Terasse gefallen. Von dort hat man einen wunderbaren Blick (sofern es die Bäume zulassen) in das Tal in Richtung Lindau, Dorste und Katlenburg.
    Die neue Bewirtschaftung der Katlenburg macht die Burg zu einem interessanten Ausflugsziel und bereichert die Region mit einem neuen Treffpunkt.

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