3. Dezember 2020

Weil wir doch am Leben kleben muß man abends einen heben

Weil wir doch am Leben kleben muß man abends einen heben

Was fällt mir zu der Virus Krise ein?

Du musst schneller rennen
um den Virus zu verbrennen.

Im Gesicht da trag nen Lappen
dann könnt es wieder mit den Mädels klappen.

 Nein - gut ist das nicht
Das hört sich schon besser an:

Weil wir doch am Leben kleben
muß man abends einen heben

So ein Virus ist geschockt
wenn man ihn mit Whiskey blockt

Auch gegorner Rebensaft
einen gesunden Körper schafft

Auch das Bier in großen Mengen
wird den Virus arg versengen

Wodka, Rum und Aquavit
halten Herz und Lunge fit

Calvados und auch der Grappe
helfen Mutti und dem Papa

Ich will hier nicht für Trunksucht werden,
doch nüchtern will ich auch nicht sterben

unbekannt

In dem Sinne: Ein „Prost“ auf uns! Dass wir das Leben gut überstehen.

Nachtrag: das Gedicht wird fälschlicher Weise dem genialen Heinz Erhardt nachgesagt. Aber auch nur nachgesagt, geschrieben hat er es wohl nicht.

Ich bin auch in diese „steht doch irgendwo im Internet“ Falle getippt. Es gab gleich einige Kommentare, die die Urheberschaft bezweifelt haben.

Ich habe noch eine Information des Carlsen Verlages bekommen, bei dem die Bücher von Heinz Erhardt verlegt werden. In dieser Info wurde dann bestätigt, dass das Gedicht nicht von Heinz Erhardt ist.

11 Gedanken zu “Weil wir doch am Leben kleben muß man abends einen heben

  1. Ich glaube nicht, dass dies von Erhardt ist. Er philosophierte bisher nur von Korn… Auch mal von Bier… Das war es dann aber auch schon.
    Diese Vertonung ist ein Link, die Melodie sind die Anfangszeilen von….
    Freude schöner Götterfunken….

  2. Wie Heinz Ehrhardt denkt auch Jörg Gerhard,
    mit ein paar Promille drin, sieht Corona keinen Sinn.
    Es fürchtet sich vor meiner Blutbahn, fällt eher den Islamisten an,
    der ohne Alk in seinem System, ein Opfer wird, total bequem.
    Wer Suizid-Corona programmiert, das auch Jörg Gerhard attackiert,
    der hat extrem gut investiert.
    Fall mich an, ich knock dich out, Robert Koch sei nicht so laut,
    paar Bier, paar Wein, bis keiner mehr steht, schon ist sie da:
    HERDENIMMUNITÄT!!

  3. Es ist holperig und inhaltich zu platt, dazu kein einziges Wortspiel! Da hat sich jemand am großen Meister vergangen.

  4. Dieser Limerick ist von mir persönlich
    Corona :
    Bald ist der ganze Scheiß vorbei
    Endlich sind wir wieder frei
    Im Karneval geht wieder Bützen
    Corona kann sich auf uns stürzen
    Bis zur nächsten Pandemei
    FA FWV1327 (14.06.2020 20:50:07)

  5. Oder die hier noch
    Corona :
    Es ist hier richtig gemütlich
    An Birnengeist tu ich mich gütlich
    Dazu ein Köpi
    Muss schnell mal Pippi
    Ich denke, der Corona tüt nich
    FA FWV1324 (14.06.2020 20:50:07)

    Corona :
    Euch nicht in die Arme zu nehmen
    Das werd‘ ich dem übel nehmen
    Sowas gab’s doch noch nie
    So ein kleines Mistvieh
    Es sollte sich wirklich was schämen
    FA FWV1314 (25.04.2020 13:50:46)

    Corona:
    Sie nannten es Atemschutzmaske
    Sie zu tragen – wie ich das hasste
    Die Brille beschlägt
    Das Gummiband sägt
    Meine Ohren, da hilft keine Paste
    FA FWV1312 (25.04.2020 13:50:46)

    Corona:
    Sie zwingen uns, Masken zu tragen
    Damit wir die Viren verjagen
    Mit dieser Visage
    Platzt die Corona-Blase
    Sonst platzt mir noch bald der Kragen
    FA FWV1311 (25.04.2020 13:50:46)

    Corona:
    Ich fragte die Schwester Ilona
    Nach meiner Flasche Diplona
    Ich will mich rasieren
    Dann desinfizieren
    Oder hilft das nicht gegen Corona?
    FA FWV1304 (10.04.2020 10:40:03)

  6. Das Gedicht klingt ganz nach Heinz Erhardt. Solange nur „angenommen“ wird es sei nicht von ihm bleibt es ein Heinz Erhardt Gedicht.

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