27. Januar 2010 - 11:08 Uhr
Gestern Abend bin ich nach dem Tischtennis Punktspiel bei der Rückfahrt fast im Auto eingefroren -15°. Der Blick heute auf unser Außenthermometer war auch nicht viel besser -12°. Auch die Lektüre des Wetterberichts verheißt nichts Gutes. Schnee, Kälte – einfach ungemütlich.
Es reicht! Ich habe keinen Bock mehr auf das Wetter. Ich finde das auch nicht “irre toll”. Wer Schnee will, soll in den Harz fahren.
Ich will wieder Radtouren machen – überhaupt mit dem Rad zur Arbeit ohne, daß man eingefroren ist. Im Garten in der Sonne sitzen. Kurze Hosen tragen.
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24. August 2009 - 20:07 Uhr
Nachdem das Campen im letzten Jahr regelrecht “ins Wasser gefallen” ist, habe ich mir dieses Jahr vorgenommen, auf jeden Fall mit den Kindern zu Zelten.
Bei der Auswahl des Ziels haben wir beschlossen in der Region zu bleiben und sind in die Nähe des Edersees gefahren.
Dann sind wir losgefahren: Karla, Jelle und ich. Von Göttingen waren wir ca. 1,5 Stunden mit dem Auto unterwegs. Das war ok.
Das neue Zelt aufgebaut und was noch so getan werden muß. Und dann haben wir den neuen Campingtisch zur ersten Vesper aufgebaut.
Wir hatten alle viel Spaß und waren den ganzen Tag draußen. Zwischendurch hat es zwar ab und zu geregnet. Aber das gehört einfach dazu.
Zwischendurch haben wir einige Sachen unternommen z.B. waren wir im Freilufttheater in Korbach bei dem “Sams”:

das Sams mit Jelle und Karla
Die meiste Zeit waren wir aber einfach auf dem Campingplatz, meist am See baden oder Boot fahren.

See vom Campingplatz Teichmann
Es war ein rundherum schöner Urlaub. Ich hatte vorher ein klein bißchen Sorge. Das erste mal “richtig” zelten und ich bin allein mit den Kindern. Zwischendurch gab es natürlich mal ein paar Kleinigkeiten, aber insgesamt waren wir alle super entspannt.
Nach fünf Tagen sind wir wieder aufgebrochen.
… planen schon den nächsten Zelt Urlaub
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14. Mai 2009 - 09:53 Uhr
Was mußte ich erschreckendes lesen:
Leider wird heute unter Mittelmeerdiät nur verstanden, dass man viel Olivenöl verwendet und Rotwein trinkt. Aber das ist es nicht.
was denn dann?
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8. Mai 2009 - 18:18 Uhr
Diese erschreckende Meldung liest man immer wieder! Und dabei sollten vom entstandenen Wasserverlust beim Sport am besten insgesamt 150% ersetzt werden, davon 80% während des Sports und 70% danach.
Dabei schmeckt das Bier nach dem Sport doch am besten! Als Tischtennisspieler kommt mir das bekannt vor.
weitere Infos hier: http://www.qualimedic.de/ernaehrung_sport_trinken.html

Dann Prost!
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26. Januar 2009 - 16:43 Uhr
Als ob wir Männer es nicht schon immer geahnt hätten: Das betrachten von weiblichen Brüsten ist äußerst gesund und kann die Lebenserwartung um 4-5 Jahre verlängern, fand eine wissenschaftliche Studie heraus.
zur Nachicht:
http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/news/frauenbruestemedizin.html
Wenn das keine gute Nachricht ist ..
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27. August 2008 - 16:55 Uhr
Nach 5 Monaten Spielpause und 2 Monaten Trainingspause startet die Tischtennis Serie endlich wieder. Ich war inzwischen sogar schon beim Training. Und es geht auch wieder. Obwohl die Knochen jedes Jahr ein wenig mehr schmerzen.
Inzwischen haben wir haben wir auch schon unseren Spielplan:
Freitag, 05.09. 20:30 TTV II gegen Dransfeld
Mittwoch, 10.09. 20:30 TTV II gegen Bovenden
Mittwoch, 29.10. 20:30 Nikolausberg gegen TTV II
Freitag, 31.10. 20:30 Dassel gegen TTV II
Samstag, 01.11. 15:00 Einbeck gegen TTV II
Freitag, 07.11. 20:30 TTV II gegen PeLaKa
Freitag, 28.11. 20:30 TTV II gegn LaHo II
Freitag, 05.12. 20:30 Lauenberg gegen TTV II
Sonntag, 14.12. 13:00 TTV II gegen Kreiensen
Sehr erfreulich ist, daß wir trotz Bezirksliga recht häufig in der Woche spielen können bzw. müssen. Dies liegt zum großen Teil an der immer stärker verplanten Freizeit aller Beteiligten. Es wird Zeit, daß im Tischtennis auch in höheren Klassen mit 4er Mannschaften gespielt wird.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die neue Saison. Natürlich mit neuen Material, daß ich bei mir im Tischtennis Shop “gekauft” habe.
Es gibt doch nichts schöneres (oder zumindest fast nichts
) als, nachdem man sich in einem Tischtennis Punkspiel ausgepowert hat, mit der Mannschaft auf ein Bier zusammen zu setzen.
Prost
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2. Juli 2008 - 17:28 Uhr

Häufig gibt es die besten Sachen direkt um die Ecke. Ich jedenfalls bin ein Freund davon, Lebensmittel möglichst von den kleinen Produzenten aus unserer Gegend zu beziehen.
Per Zufall bin ich nun auf ein äußerst leckeres Bier aus unserer Region gestoßen. In Witzenhausen gibt es eine kleine Privatbrauerei, die dieses leckere Bier braut.
Schinkels Brauhaus
In Göttingen bekommt man es (soweit ich weiß) nur auf dem Wochenmarkt allerdings nur Samstags. In Obernjesa gibt es an der Hauptstraße ein kleinen Hofverkauf mit Fisch & Wein, dort bekommt man das Bier auch.
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3. Juni 2008 - 17:29 Uhr
Über den Apfel läßt sich bekanntlich viel sagen (fällt nicht weit vom Stamm) und als Mann sollte man immer vorsichtig sein, wenn uns eine Frau einen Apfel anbietet. Da ist schon mal was schief gelaufen.

Nichts desto Trotz bin ich ein riesiger Apfel Fan. Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten. Aber was man z.T. in den Supermärkten angeboten bekommt, sollte man besser dort in den Regalen lassen.
Die ganze Importware sieht zwar häufig ganz lecker aus. Das war es dann auch schon.
Die besten Äpfel kommen aus der Region – und inzwischen das ganze Jahr. In dem neuen Verfahren werden die Äpfel nicht nur gekühlt, sondern der Umgebung wird der Sauerstoff entzogen. Und da Äpfel auch den Sauerstoff für ihren Stoffwechsel brauchen, verfallen sie in eine Art “Winterstarre” und sind auch im Juni/Juli noch frisch.
Daher ist es überhaupt nicht nötig, Äpfel zu importieren.
Da Äpfel sehr gesund sind, tut man außerdem etwas Gutes für die eigene Gesundheit. Ein Apfel enthält eine große Zahl verschiedenen Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Durch den besonders hohen Anteil an Vitamin C kann mit 2-3 Äpfeln den täglichen Bedarf decken.
Weitere Infos: http://www.apfel-info.de
Ob Bio oder nicht, entscheidet sich leider nicht nur durch die Einstellung sondern eher durch einen Blick ins Portmonnaie.
Einen guten Kompromiss bietet der Obstbau Wedemeier, ein Obst und Gemüse Bauer aus Iber/Kreis Northeim. Die bieten zwar z.Z. noch keine (eigenen) Bio-Äpfel an, aber deren Äpfel werden im kontrollierten Anbau angebaut. D.h., daß nach der Blüte nicht mehr gespritzt werden. Wedemeier hat einen Stand auf dem Göttinger Wochenmarkt.
weitere Infos: http://www.obstbau-wedemeier.de/
Was man aber auf jeden Fall tun sollte:
Wenn im Spätsommer die Äpfel wieder reif sind sollte man mal wieder auf den Weg in die Feldwege machen und sich einen Korb voll pflücken. Ganz gut ist der Feldweg vor der Steinmetzkurve in Geismar und besonders zu Empfehlen ist der Weg von Kerstlingerode Richtung Krebeck. Dort gibt es sehr viele Sorten. Die Bäume hab ich auf einer Radtour entdeckt. Es ist eine schande, wenn man sieht, wie viele Äpfel dort neben den Bäumen vergammeln.
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21. Mai 2008 - 18:24 Uhr
Ich bekomme gerade eine Email mit einem kleinen Test, wann ich das letzte mal eines von den Dingen gemacht habe (in den vergangenen 7 Tagen, 3 Wochen, 4 Monaten oder weiß nicht mehr)
die Fragen beinhalten nichts Spektakuläres, erstaunlich ist eher wie wenig Zeit man sich für solche “Kleinigkeiten” nimmt.
Hier die Liste:
- einen Spaziergang/eine Radtour von 1 Stunde Dauer gemacht?
- bewusst auf öffentliche Verkehrsmittel/Auto verzichtet und sind stattdessen zu Fuß gegangen?
- eine kulturelle Veranstaltung besucht (Galerie, Theater, Konzert)?
- ein Buch gelesen, das Ihnen sehr gefallen hat?
- einen längeren Wortbeitrag im Rundfunk oder einem Musikstück in Ruhe zugehört?
- einen ganzen Tag aktiv nur für sich allein gehabt?
- einen jener typischen „Ich müsste mal wieder …-Vorsätze“ in die Tat umgesetzt?
- einen Tag lang bewusst auf ein Genussmittel verzichtet, wie z. B. Kaffee, Tabak oder Süßes?
- so viel Zeit für einen Ihnen nahe stehenden Menschen gehabt, wie dieser wollte?
- morgens nach dem Aufstehen in den Spiegel gelächelt?
das Ergebnis ist doch sehr ernüchternd
Ich hab festgestellt, daß ich zu den meisten Dingen einfach nicht gekommen bin.
Das einzige ist, daß ich versuche, regelmäßig mal ne Stunde auf dem Rad eine Tour durch das Leinetal zu machen, um die Seele ein wenig baumeln zu lassen. Und das erstaunliche ist doch, daß ich den ganzen Tag fitter bin, wenn ich morgens eine Runde gefahren bin.
Jetzt muß ich aber weiter arbeiten..
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